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                                                                                                                                  Hypnose

 

 

Hypnose gibt es schon seit über 3000 Jahren. Seit vielen Jahrzehnten wird sie experimentell und klinisch erforscht, und in den letzten Jahren wurde ihre Anwendung immer weiter ausgebaut. Hypnose ist ein Trancezustand, in dem die Kontaktaufnahme mit dem Unbewussten des Behandelten möglich wird. So können verdrängte Konflikte aufgedeckt, bestimmte Verhaltensweisen gesteuert und verschiedene psychische Krankheiten positiv beeinflusst werden. Auch bei Süchten, Gewichtsproblemen und Schmerzbehandlungen ist Hypnose oft erfolgreich.

Unter Hypnose kann nichts getan werden, was man sonst nicht auch tun würde. Niemand ist außerdem gegen seinen Willen hypnotisierbar. Mitarbeit und Kommunikation des Klienten sind unerlässlich. Die Einleitung des Zustandes geschieht auch nicht durch den „unwiderstehlichen Blick“ eines allmächtigen Hypnotiseurs, sondern durch geschickte Anweisungen des erfahrenen Therapeuten, die Aufmerksamkeit auf einen Gegenstand oder ein inneres Bild zu richten.

Hypnose findet in der Psychotherapie und in der Medizin vielfältige Anwendungen. Der hypnotische Zustand hat nämlich zum Beispiel messbare Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System, den Stoffwechsel, die Hormone und die Immunabwehr. Empirisch nachgewiesen ist unter anderem auch die Wirksamkeit bei der Raucherentwöhnung, bei der Geburtshilfe und bei Angst vor dem Zahnarzt.

Ich betrachte die Hypnose als einen Prozess, um den Menschen zu helfen, ihre eigenen Assoziationen und Potenziale für die Erreichung ihrer eigenen Ziele nutzbar zu machen.

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